CdCat ist ein graphisches, Multiplattform-Katalogprogramm, welches gewünschte Verzeichnisse/Laufwerke durchsucht und die Dateisystemstruktur (inklusive MP3-Tags) in einer kleinen Datei speichert. Es benutzt die QT-Bibliothek und läuft unter Linux, Windows, MacOS/X und OS/2.
Die Datenbank wird in einm gezipptem XML-Format abgespeichert, so dass man diese hacken oder anderweitig benutzen kann.
Cdcat kann den Inhalt von einigen angegebenen Dateien bis zu einer gewünschten Grössse speichern (z.B. *.nfo)
Fähigkeiten:
- Suche mit regulären Audrücken oder Wildcards:
- Dateiname
- Verzeichnisname
- Medienname
- Kommentar
- Inhalt
- MP3-Tags (Künstler, Titel, Album, Jahr)
- Startdatum *
- Enddatum *
- Minimale Dateigröße *
- Maximale Dateigröße *
- unscharfe Suche
- Suche in eingelesenem Archivinhalt
- Volle Unicode-Unterstützung *
- Lesen von MP3-Tags (wenn aktiviert)
- Künstler
- Titel
- Spur
- Album
- Jahr
- Kommentar
- Lesen von *.nfo- und *.diz-Dateien
- Lesen der Dateisystemstruktur von Archiven (unterstützte Dateiendungen: 001, 7z, arj, bz2, bzip2, cab, chi, chm, chq, chw, cpio, cramfs, deb, dll, dmg, doc, docx, exe, fat, flv, gz, qt4, gzip, bzip2, tar, 7zip, lib7zip, 7z, hfs, hxi, hxq, hxr, hxs, hxw, img, iso, jar, lha, lit, lzh, lzma, lzma86, mbr, msi, msp, ntfs, ods, odt, pmd, ppt, r00, rar, rpm, squashfs, swf, swm, sys, tar, tar.gz, tar.bz2, taz, tbz, tbz2, tgz, tpz, txz, vhd, wim, xar, xls, xlsx, xpi, xz, z, zip)
- Lesen von technischen Dateiinformationen (wenn aktiviert, unterstützte Dateiendungen: mka, mks, ogg, ogm, avi, wav, mpeg, mpg, vob, mp4, mpgv, mpv, m1v, m2v, mp2, mp3, asf, wma, wmv, qt, mov, rm, rmvb, ra, ifo, ac3, dts, aac, ape, mac, flac, dat, aiff, aifc, au, iff, paf, sd2, irca, w64, mat, pvf, xi, sds, avr, ogg, ogm, riff, mpeg, m4a , mp2, mp3, wm, qt, real, ifo, ac3, dts, aac, mac)
- Speicherung von Vorschaubildern von Bildern im Katalog
- Auslesen von Exifdaten von Bildern im Katalog (nur jpg)
- Export von Suchergebnissen in HTML
- Druck von Suchergebnissen
- Kategorie-Unterstützung *
- Automatisches Laden einer Datenbank beim Start
- Anzeige des Fortschritts beim Einlesen *
- Mounten/Auswerfen der CD beim Einlesen des Inhalts unter Linux
- Lesen des Inhalts von angegebenen Dateien (z.B.: *.nfo)
- Plattformunabhängiges gezipptes XML-Format
- Import von CSV/XML-gtktalog, Export in CSV/HTML
- Fortschrittsanzeige beim Laden eins Katalogs (sinnvoll bei großen Katalogen *
- animiertes Docksymbol, minimieren des Hauptfensters in das Docksymbol möglich
- Ausschluss von Dateien/Verzeichnissen mit regulären Ausdrücken/Wildcard
- gespeicherter Dateiinhalt kann mit benutzerdefiniertem Programm geöffnet werden
- Import von anderen Katalogprogrammen:
- gtktalog (CSV, XML klassisch)
- KatDeCe (CSV) *
- Disclib (CSV) *
- VisualCD (CSV) *
- Virtual Volumes View (CSV) *
- Advanced File Organizer *
- Advanced Disk Catalog (CSV) *
- File Archivist *
- WhereIsIt? (CSV, XML)
- Export
- CSV
- HTML
- XML
- Kommentare können zu Dateien/Verzeichnissen hinzugefügt werden
- Internationalisierung (einige sind nicht zu 100% übersetzt):
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Griechisch
- Indonesisch
- Italienisch
- Polnisch
- Portogiesisch
- Serbisch
- Spanisch
- Tschechisch
- Ungarisch
| lib7zip-Version | Datei | Korrektur |
|---|---|---|
| 1.6.3 | 03_locale.patch/download | Absturz beim Suchen von locale |
| 1.6.3 | 05_lookup_p7zip_folder.patch | Suchpfad für 7z.so erweitert |
| 1.6.3 | lib7zip-1.6.3_mac_compile_fix.patch | Kompilierproblem unter OS/X |
| 1.6.0 | 02_testprogram_use_shared_lib.patch/download | Nutzung dynamischer Bibliothek von Testprogramm |
| 1.6.0 | 04-lib7zip-1.4.1_shared_lib_and_install-prefix.patch | Erzeugung von dynamischer Bibliothek (lib7zip.so) |
| 1.6.0 | 05_lookup_p7zip_folder.patch/download | Suchpfad für 7z.so erweitert (Teil1) |
| 1.6.0 | 06_lookup_p7zip_folder.patch/download | Suchpfad für 7z.so erweitert (Teil 2) |
- Nokia's QT-Bibliothek (Version >= 2.3.0/4.6.x) / http://qt.nokia.com/Kompilieren:
- Expat XML-Parserbibliotek (Version >= 1.95.2) (nicht mehr ab 1.1beta2) / http://expat.sourceforge.net
- Pcre Perl-kompatible Bibliothek für reguläre Ausdrücke (Version >= 3.9) (nicht mehr ab 1.1beta2) / http://www.pcre.org
- zlib Datenkompressionbibliothek (Version >= 1.1.4) / http://www.gzip.org/zlib/
- libbzip2 Datenkompressionbibliothek (Version >= 1.0.0) (ab 1.4) / http://bzip.org/
- libtar Datenkompressionbibliothek (Version >= 1.2.11) (ab 1.4) / http://www.feep.net/libtar/
- p7zip Datenkompressionbibliothek (Version >= 9.20.1) (ab 1.4, optional) / http://p7zip.sourceforge.net/
- lib7zip 7zip-Wrapper-Bibliothek (Version >= 1.4.1) (ab 1.4, optional) / http://code.google.com/p/lib7zip/
- mediainfo Medieninfo-Bibliothek (Version >= 0.7.47) (ab 1.5, optional) / http://mediainfo.sourceforge.net/
- libexiv Exifdaten-Bibliothek (ab 1.9, optional> / http://libexif.sourceforge.net/
Bis auf lib7zip und mediainfo sind die Bibliotheken in allen Distributionen als Pakete enthalten; wenn cdcat kompiliert selbst werden soll, werden die Entwicklungspakete ebenfalls benötigt.
Die Bibliothek lib7zip muss unter Verwendung des p7zip Quellcodes (WIN32: 7zip-Quellcode) kompiliert werden.
Hilfe zur Kompilierung finden im Quellcode von cdcat (in Englisch):Die 7zip-Bibliothek (7z.so/7z.dll) muss zur Laufzeit im Bibliothekssuchpfad sein, damit das Durchsuchen von Archiven viele Dateienendungen unterstützt. Man kann feststellen, ob sie geladen wurde. Unter Einstellungen - Weitere Dateieigenschaften erkennen - unterstützte Dateienendungen muss eine lange Liste zu sehen sein.
- Linux: README_LINUX_COMPILE.txt
- Mac OS/X: README_OSX_COMPILE.txt
- windows: README_WIN32_COMPILE.txt
Die mediainfo-Bibliothek ist optional, zur Kompilierzeit muss nur die mediainfo-Headerdatei (MediaInfoDLL.h) im Include-Pfad (Unterordner MediaInfoDLL) enthalten sein
Quellcode auspacken und Voraussetzungen überprüfen. Danach muss die QTDIR-Umgebungsvariable auf das Stammverzeichnis der QT-Bibliothek gesetzt werden, falls diese nicht gesetzt ist.
Nun folgendes eingeben:
cd cdcat src ; make
Wenn Fehler auftreten, qmake cdcat.pro im src-Verzeichnis ausführen, um das Makefile erneut erstellen zulassen. Danach muss make erneut ausgeführt werden.
Wenn dann immer noch Fehler auftreten, Voraussetzungen und Berechtigungen überprüfen!
(Bevor ein Fehlerbericht gesendet wird :-) )
In dem Fall, dass keine Fehler aufgetreten sind, als root einloggen (su) und make install eingeben. Dieses Kommando kopiert die kompilierten Dateien an den richtigen Ort.
Batchdatei-Umbenenner http://renamer.sourceforge.net